Tausendjährige Eier

k-P1190628

Tausendjährige Eier

Kannte ich eigentlich nur aus dem Fernsehen.

Aber wie der Zufall es so will, brachten mir gute Grillerkollegen zwei von den tausendjährigen Eiern mit  (Nochmals danke an Fam. Schneckenhaus) um meine Bildungslücke zu schließen. Den Geschmackstest hab ich natürlich auch im Bild festgehalten.

Zum Geschmack schreibe ich unten noch etwas zu 😀

Hier erstmal ein Link von Wikipedia zur Theorie –>

http://de.wikipedia.org/wiki/Tausendj%C3%A4hrige_Eier

Am Anfang war das Ei

k-P1190615

Das sieht schon recht fies aus

k-P1190622

Sogar schon etwas unheimlich 🙂

k-P1190628

Im Schnitt

Hier mit hartem Dotter (Pidan)

k-P1190631

k-P1190633

Recht dunkel aber noch etwas durchsichtig

k-P1190639

Angerichtet mit einer Chilisoße

k-P1190648

k-P1190649

k-P1190652

Angerichtet mit einer Sweet – Chilisoße und Sojasoße

k-P1190583

Und Probiert!

k-P1190584

So!

Nun zum Fazit:

Die Optik ist schon sehr grenzwertig.

Der Geruch erinnert an Ammoniak wie beim Haarefärben. Aber nur wenn man mit der Nase zu dicht herangeht. Also essen und nicht riechen 🙂

Der Geschmack hat mich überrascht. Ich dachte das schlimmste und es kam ganz anders. Hey! Das schmeckt nach Ei. Zwar nicht so lecker wie ein frisches gekochtes Ei zum Frühstück, aber schon nach Ei. Nach 10min hatte ich einen ganz leichten metallischen etwas bitteren Nachgeschmack der nicht lange andauerte. Kann ich mir aber auch einbilden weil ich vorher ja schön an dem Ei herumgeschnüffelt habe 😀

Die Konsistenz ist sehr merkwürdig. Das Eigelb ähh..Eigrün/blau ist etwas fester wie normal. Aber das Eiweiß ist wie Geleefrüchte die zu fest geraten sind. Es kaut sich schon recht seltsam wenn man weiß das es Ei ist.

Ich bin froh es mal probiert zu haben!

Muss aber nicht immer sein 😉

 

Danke für´s lesen

 

 

6 Gedanken zu „Tausendjährige Eier

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.